+++MÜLL+++ (ein Dokumentarfilm)

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Drehbuch zu einem Dokumentarfilm zum Thema “Müll” in Arbeit.

Dieses Vorhaben wird mit einem “Sonderstipendium der Kulturstiftung Thüringen” unterstützt.

In Zeiten von Corona und Klimawandel scheint es nahezu kein weiters Thema von Belang zu geben. Kann und darf das sein?
Nein, natürlich nicht!

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ist nach wie vor ein Riesenproblem.

Auch wenn seit den 70`er Jahren schon viel unternommen wurde, um dem Problem Herr zu werden.
Natürlich trennen wir mittlerweile unseren Müll;
wir haben Recyclinganlagen usw.,
trotzdem schrumpft der Müllberg nicht. Im Gegenteil.
Es gibt illegale Müllhalden in der Nähe von Wasserschutzgebieten, Bio-Artikel werden in Plastik verschweißt, dass nur begrenzt recycelt werden kann und wohin mit dem ganzen Elektroschrott?
Was passiert mit den ganzen kaputten Akkus der gerade so gehypten E-Mobilität?
Ist es moralisch vertretbar, dass wir unseren Müll in andere Länder verschiffen und unsere Verantwortung der Entsorgung des Mülls
gegen Geld einfach abgeben?

Es kann doch nicht sein, dass wir nur vor der eigenen Haustür kehren und, dass damit unsere Verantwortung endet.
Egal, was andere für ein Problem damit haben.
Wir leben alle auf einem Planeten und nach uns wollen noch andere Generationen den Planeten bewohnen.

Klar, es gibt schon viele lobenswerte Ansätze, wie man Dinge verändern könnte, damit kein Müll mehr entsteht, aber warum werden diese Ansätze nicht viel stärker unterstützt?

Kann der Einzelne etwas  gegen das Müllproblem tun?

Wenn ich als Einzelner keine in Plastik verpackten Produkte kaufe, wird sich sicherlich  nicht viel verändern. Wenn Alle hingegen diese Produkte nicht mehr kaufen, dann schon. Ja, aber solang in Plastik verpackte Produkte billiger sind, als die anderen, werden Leute mit kleinerem Geldbeutel auf diese zugreifen.

Wird das Umweltbewusstsein somit nicht zu einem Privileg der Reichen? Kann das sein?

Ist Müll ein gutes Geschäft?

Dreht es sich, wie fast überall, nur um`s liebe Geld?

Brauchen wir neue Gesetze, oder käme das einem Verbot gleich, durch das sich die Bürger in ihrere Freiheit eingeschränkt fühlen?

Darf man Menschen zu ihrem Glück zwingen, selbst wenn mann vernünftige Gründe hat?

Letztlich sind wir an unserer Misere selber Schuld.
Wir verseuchen durch illegale Müllhalden unser Trinkwasser und Die Plastikmüllteppiche in unseren Meeren gelangen als Mikroplastik zu guter Letzt in unsere Nahrungskette zurück.
Wir werden krank und verbessern unsere Medikamente, betreiben Symptombekämpfung, anstatt die Ursachen zu erkennen.

Wir wollen nicht auf unseren Wohlstand verzichten, komme was wolle.
Aber vielleicht müssten wir das noch nicht einmal…

Muss ein neues Gesellschaftssystem her, um das Problem zu bewäligen?

Vielleicht könnte man ja eine Art “Umweltkapitalismus” installieren?

All diese Fragen und noch viele mehr, wollen wir beantwortet wissen.

Für Unterstützung jeder Art sind wir sehr empfänglich.

Eure “CowboyLipstick” Filmcrew.

 

+++RAUMSCHIFF SURVIVE+++

Das Konzept für eine “Science-Fiction-Theater-Serie” steht.  Eine “StarTrek”- Bühnenadaption, also eine Sternenreise. Ausgangssituation für die Serie ist das Horrorszenarium, dass unser Planet kollabiert ist und somit  auf der Oberfläche der Erde kein Leben mehr für den Menschen möglich ist. Dadurch, dass die Katastrophe voraussehbar war, wurde rechtzeitig ein Raumschiff (eine Art “Arche Noah” für das Universum) gebaut, dass den Menschen zu neu besiedelbaren Planeten führen soll. Die Überlebenden sind einerseits die Crew und andererseits von einem Computer auserkorene Personen.

Das Schöne an dieser Ausgangssituation:
Im Nachhinein weiß man alles besser!

Selbstverständlich wird an Bord auch über das Desaster diskutiert. Warum musste es soweit kommen? Hätte man es verhindern können? Wenn ja, wie?

Auf all diese Fragen wird es Antworten geben.

Ohne Konflikte gibt es kein Theaterstück. Der Mensch mit seinen Eigenschaften bringt dafür das nötige Potential mit:
Liebe, Hass, Neid, Eifersucht, Gier…

Außenbordeinsätze und Außerirdischenkontakt wird es auch geben!

Die erste Episode heißt: Das Ei

Man darf gespannt sein.

Wir suchen die Zusammenarbeit mit einem Stadt-, oder Staatstheater.

Die Biergeschichte

Die Biergeschichte ist ein persönlicher Blick hinter die Kulissen. Jochen Schmid wird von seiner Frau schikaniert. Er muss ständig Vorträge zu wohltätigen Zwecken halten, obwohl er vom Bierbrauen am Meisten versteht. Doch in der Brauerei seiner Frau darf er nur die Flaschen abfüllen. Nun soll er einen Vortrag über den Erzengel Gabriel halten, doch seht selbst, was dabei herauskommt…
PREMIERE Mitte Juni 2018

Brauereifuehrer

Kekse, Kakao und Kakerlakenklatsch

THEATERfahrendesVOLK lässt Puppen tanzen:
„Kekse, Kakao und Kakerlakenklatsch!“
Wenn Kakerlaken reden könnten, dann...
- Was heißt wenn? - Klaus, die Kakerlake kann sprechen.
Oh ja, sogar sehr gut und viel! Er erzählt gern von sich selbst,
über seine Abenteuer und seine Erfahrungen, die aber nicht nur schön sind.
Auch über andere Tiere und über Menschen weiß er Dinge zu erzählen.
Der Mensch kommt dabei allerdings nicht ganz so gut weg.
Sein Lieblingsthema ist definitiv das Essen, sein Lieblingslied: la cucaracha.
Hin und wieder bekommt Klaus auch BesucH von einem weiteren sprechenden Tier,
doch mehr sei nicht verraten!!!
FSK 4 Jahre/ Dauer: 35 min.
Premiere 15.06.2018 in Ammerbach
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USEN+++MÜNCHHAUSEN+++MÜNCHHAUSEN+++MÜNCHHAUSEN+++

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Der Originaltitel lautet:

Wunderbare Reisen
zu Wasser und zu Lande

Feldzüge und lustige Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen,
wie er dieselben bei der Flasche im Zirkel seiner Freunde
selbst zu erzählen pflegt.

Ein gastronomisches Theatererlebnis.

+++In Vorbereitung!!!+++In Vorbereitung!!!+++In Vorbereitung!!!+++

voraussichtliche Premiere: September 2017
FSK: 10 Jahre

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Jawohl. Genau wie der Titel es verspricht, wird der einzig wahre Baron Münchhausen, in persona, auftreten, sich zu den Gästen an den Tisch setzen, essen, trinken und erzählen. 

Aber wehe, wehe, wehe,  jemand bezichtigt hier irgendeinen als Lügner…
Denn Obacht: Der Baron ist des Nahkampfs mit dem Schwerte vertraut und zögert auch nicht dieses einzusetzen.

Außerdem:

Wer seid ihr schon? Ihr Frevler, Ihr Besserwisser,
Ihr Wissenschaftshörige!!!

Lasst Euch das eine Lehre sein, ihr Phantasielosen, ihr Geldsäcke, ihr Muttersöhnchen:
Dinge und Sachverhalte, die ihr nicht glaubt, müssen noch lange nicht unwahr, oder gar erlogen sein! Ihr respektlosen Ungläubigen! Würdet Ihr die Apostel als Lügner beschimpfen, die da geschrieben haben, daß Jesus über`s Wasser lief und sogar vom Tode wiederauferstanden ist.

Und überhaupt:

Seid Ihr glücklicher, dadurch, dass ihr alles zu erklären glaubt? Ist nicht das Unbekannte das Reizvolle? Alles zu wissen heißt Langeweile, Ödnis, Depression! Nein?
Warum rennt Ihr dann reihenweise zum Arzt? Ein Mittelchen für dies und das,
welches Euch Euer eintöniges, dahin dümpelndes, klägliches und farbloses Leben, erträglich machen soll.

Ist es nicht so?

Also wagt es nicht den Baron als Lügner hinzustellen!
Denn Ihr seid selber das verlogene Pack. Eure ganze Gesellschaft ist eine einzige Lüge, alles nur vorgespielter Schein, aber in Wahrheit durchtrieben, hinterfotzig und gemein.

Und wagt es nicht, prae -, oder postfaktisch mit Lügenpresse und sowas anzukommen, Ihr Verräter, Ihr die Ihr nur Eins wollt, nämlich nur Euren eigenen Vorteil. Nach Euch die Sintflut, nicht wahr? Dem Nachbarn nicht die Wurst auf dem Brote gönnen.
Ihr Urmenschen ohne Werte und Moral, die Ihr mit der Keule Euren eigenen Bruder erschlagt.

Ihr glaubt nicht an den Weihnachtsmann und auch nicht an den Osterhasen? Nein? Warum spielt Ihr das Spiel dann mit? Tradition? Der Kinder wegen? Eine faustdicke Lüge tischt Ihr Euren Kindern da auf, ohne mit der Wimper zu zucken! Das ist doch etwas Anderes? Oh nein!
Ihr erzieht sie zu Lügnern. Und am Ende wundert Ihr Euch, wollt es nicht wahr haben, was aus Ihnen geworden ist, wollt euch selbst nicht die Schuld eingestehen, daß Ihr selbst sie zu Lügnern und Betrügern gemacht habt. 

Also bitte, tut mir den Gefallen:

Bitte belügt Euch wenigstens nicht selbst, sondern steht zu dem Mist,
den Ihr fabriziert. 

Ja,… jetzt sitzt Ihr da, ganz kleinlaut und mit großen Augen…
Jetzt hab ich Euch verschreckt, nicht wahr?…MannMannMann
Habt Euch nicht so, Ihr Weicheier, Ihr Heulsusen!…Los, trinkt!…
Der Wein ist gut, nehmt!…Prost!…Und?…Guter Wein, oder? …Mmmh!…Hier…ähm:

Hab ich Euch schon einmal die Geschichte erzählt, als mir zu Ehren im fernen Osten beim Pascha eine kleine Feierlichkeit gegeben wurde und es dabei zu einer Wette kam?
Ich behauptete mit Recht, dass ich ihm innerhalb einer Stunde einen höchst köstlichen Wein aus meinem Schloss, einen Tokaya servieren werde, der tausendmal besser sei, als sein Wein, der auch nicht schlecht sei, aber eben nicht so gut, wie meiner …

Tiere im Kriegsgebiet

TIERE   IM   KRIEGSGEBIET

…ist abgedreht. Der Rohschnitt steht. Jetzt sind die “Special effects” dran. Man darf gespannt sein.
Hier schon mal ein bildhafter Eindruck aus Afghanistan:

Benjamin Kramme als Soldat “KIN”

 

Der letzte Teil der “Wandern mit Jankel Schmidt-Hammersberg” Trilogie.

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Der finale Teil der Trilogie wurde Mitte September 2016 gedreht. Im November muss er bereits fertig sein, denn da wird er bei der BERLINALE eingereicht. Glücklicherweise konnten wir dieses mal aus den Vollen schöpfen, denn der Kurzfilm wurde gefördert von der Thüringer Staatskanzlei.

Die Geschichte:
Jankel wird vom Sender nach Usbekistan und Afghanistan geschickt, um Tiere im Kriegsgebiet zu studieren, doch ehe er sich versieht, tobt um ihn herum der Krieg…
Jankel kommt auf den Hund. Er trifft einen deutschen Soldaten der unter posttraumatischen Belastungsstörungen leidet. Außerdem: Was ist ein usbekischer Flugtümmler? Wieviel Grasarten gibt es in Usbekistan? Was ist der Sinn des Lebens und viele noch weitaus wichtigere Fragen werden in dem Film beantwortet. 

Jankel Schmidt-Hammersberg

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Der Film ist abgedreht, geschnitten, gemastert und er wurde pünktlich als Bewerbung zur Berlinale eingereicht. Jetzt gilt es die Daumen zu drücken.
Vielen Dank an alle Beteiligten, die Ihre Zeit, Arbeit und Ihr Geld in uns investiert haben.

Die Deutschland Premiere erfolgt im März 2016 voraussichtlich im Kassablanca Jena nach der Welturaufführung. Die Einladungen dazu werden selbstverständlich rechtzeitig verschickt werden.

Jankel – Stephan Boden
Typ am Flughafen – Andy Fehrle
Marek Pištěk – Stefan Berke
Johanna – Christina Blech
Dr. Thomas Bartkov – Thomas Maria Grafft
Rentnerpärchen – Edith & Hardy Tuchscheerer
Tonmann – Thorsten Ludwig
Kameramann – Nils Adam
Sanitäter – Götz Günther

Autor – Franz Villan
Regie –  Stepanowitsch Bodenski

Kamera – Nils Adam
Kamera 2 – Tilmann Lützner
Ton – Lotte
Schnitt – Lotte, Nils & Stephan
Special Effects – Lotte
3D Animation – Lotte

Best Girls – Julia Bierau, Maria Hennig & Lotta Brückner
Fahrer – Maria Hennig & Steven Kamphenkel
Pilot – Manfred Göring

Ausstattung – THEATERfahrendesVOLK
Produktion – CowboyLipstick

Filmmusik – Białowieża Orchestra
Gitarre – Alex
Schlagzeug – Krishan
Bass – Lotte
Klarinette – Hannes

Sounddesign/Mix – Thorsten Ludwig

Untertitel – Nils Adam
Übersetzung – Anja Tausche

Dank an:
Flugplatz Schöngleina, Atelier Bucha, Götz Günther, Theaterhaus Jena, TUS Jena, Trafostation Jena, Kassablanca, Silke Lindenau (Sanitäterjacken), Thorsten Cott, Tilmann Lützner, Martin Hünniger, Avarco, Martin Koch, Wendelin Weißbach, Sebastian Weißbach, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde

Dank an unserer Förderer:
Nele Asche, Christian Schwind, Dr. Katharina Boden, Mauro Bodio, Yves Heintze, Dr. Mike Reinhöfer, Dr. Nicolle Reinhöfer, Manfred Leubecher, Judith Graf, Dr. Uwe Lang, Andreas Fehrle

+++Brückenfest+++

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AUCH DIESES JAHR WIEDER
gibt es das Brückenfest+++am 12.07.2015+++von Mittags bis Abends+++
Moderiert wird das Fest von Jenas bekanntestem Bademeister Herrmann Mann.

Ungefährer Ablaufplan:

13 Uhr Auftakt “Samba Paradiso”
14 Uhr “Big Jump” Turmsprung-Wettbewerb / Vorrunde
15 Uhr MoMoLo – Auftritt im Zelt
16 Uhr Big Jump” Turmsprung-Wettbewerb / Finale
17 Uhr Käpt’n Ahoi / Start des 3. Miniatur-Floßbootrennen

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