Kategorie-Archiv: Schauspiel

+++RAUMSCHIFF SURVIVE+++

Das Konzept für eine “Science-Fiction-Theater-Serie” steht.  Eine “StarTrek”- Bühnenadaption, also eine Sternenreise. Ausgangssituation für die Serie ist das Horrorszenarium, dass unser Planet kollabiert ist und somit  auf der Oberfläche der Erde kein Leben mehr für den Menschen möglich ist. Dadurch, dass die Katastrophe voraussehbar war, wurde rechtzeitig ein Raumschiff (eine Art “Arche Noah” für das Universum) gebaut, dass den Menschen zu neu besiedelbaren Planeten führen soll. Die Überlebenden sind einerseits die Crew und andererseits von einem Computer auserkorene Personen.

Das Schöne an dieser Ausgangssituation:
Im Nachhinein weiß man alles besser!

Selbstverständlich wird an Bord auch über das Desaster diskutiert. Warum musste es soweit kommen? Hätte man es verhindern können? Wenn ja, wie?

Auf all diese Fragen wird es Antworten geben.

Ohne Konflikte gibt es kein Theaterstück. Der Mensch mit seinen Eigenschaften bringt dafür das nötige Potential mit:
Liebe, Hass, Neid, Eifersucht, Gier…

Außenbordeinsätze und Außerirdischenkontakt wird es auch geben!

Die erste Episode heißt: Das Ei

Man darf gespannt sein.

Wir suchen die Zusammenarbeit mit einem Stadt-, oder Staatstheater.

Die Biergeschichte

Die Biergeschichte ist ein persönlicher Blick hinter die Kulissen. Jochen Schmid wird von seiner Frau schikaniert. Er muss ständig Vorträge zu wohltätigen Zwecken halten, obwohl er vom Bierbrauen am Meisten versteht. Doch in der Brauerei seiner Frau darf er nur die Flaschen abfüllen. Nun soll er einen Vortrag über den Erzengel Gabriel halten, doch seht selbst, was dabei herauskommt…
PREMIERE Mitte Juni 2018

Brauereifuehrer

USEN+++MÜNCHHAUSEN+++MÜNCHHAUSEN+++MÜNCHHAUSEN+++

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Der Originaltitel lautet:

Wunderbare Reisen
zu Wasser und zu Lande

Feldzüge und lustige Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen,
wie er dieselben bei der Flasche im Zirkel seiner Freunde
selbst zu erzählen pflegt.

Ein gastronomisches Theatererlebnis.

+++In Vorbereitung!!!+++In Vorbereitung!!!+++In Vorbereitung!!!+++

voraussichtliche Premiere: September 2017
FSK: 10 Jahre

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Jawohl. Genau wie der Titel es verspricht, wird der einzig wahre Baron Münchhausen, in persona, auftreten, sich zu den Gästen an den Tisch setzen, essen, trinken und erzählen. 

Aber wehe, wehe, wehe,  jemand bezichtigt hier irgendeinen als Lügner…
Denn Obacht: Der Baron ist des Nahkampfs mit dem Schwerte vertraut und zögert auch nicht dieses einzusetzen.

Außerdem:

Wer seid ihr schon? Ihr Frevler, Ihr Besserwisser,
Ihr Wissenschaftshörige!!!

Lasst Euch das eine Lehre sein, ihr Phantasielosen, ihr Geldsäcke, ihr Muttersöhnchen:
Dinge und Sachverhalte, die ihr nicht glaubt, müssen noch lange nicht unwahr, oder gar erlogen sein! Ihr respektlosen Ungläubigen! Würdet Ihr die Apostel als Lügner beschimpfen, die da geschrieben haben, daß Jesus über`s Wasser lief und sogar vom Tode wiederauferstanden ist.

Und überhaupt:

Seid Ihr glücklicher, dadurch, dass ihr alles zu erklären glaubt? Ist nicht das Unbekannte das Reizvolle? Alles zu wissen heißt Langeweile, Ödnis, Depression! Nein?
Warum rennt Ihr dann reihenweise zum Arzt? Ein Mittelchen für dies und das,
welches Euch Euer eintöniges, dahin dümpelndes, klägliches und farbloses Leben, erträglich machen soll.

Ist es nicht so?

Also wagt es nicht den Baron als Lügner hinzustellen!
Denn Ihr seid selber das verlogene Pack. Eure ganze Gesellschaft ist eine einzige Lüge, alles nur vorgespielter Schein, aber in Wahrheit durchtrieben, hinterfotzig und gemein.

Und wagt es nicht, prae -, oder postfaktisch mit Lügenpresse und sowas anzukommen, Ihr Verräter, Ihr die Ihr nur Eins wollt, nämlich nur Euren eigenen Vorteil. Nach Euch die Sintflut, nicht wahr? Dem Nachbarn nicht die Wurst auf dem Brote gönnen.
Ihr Urmenschen ohne Werte und Moral, die Ihr mit der Keule Euren eigenen Bruder erschlagt.

Ihr glaubt nicht an den Weihnachtsmann und auch nicht an den Osterhasen? Nein? Warum spielt Ihr das Spiel dann mit? Tradition? Der Kinder wegen? Eine faustdicke Lüge tischt Ihr Euren Kindern da auf, ohne mit der Wimper zu zucken! Das ist doch etwas Anderes? Oh nein!
Ihr erzieht sie zu Lügnern. Und am Ende wundert Ihr Euch, wollt es nicht wahr haben, was aus Ihnen geworden ist, wollt euch selbst nicht die Schuld eingestehen, daß Ihr selbst sie zu Lügnern und Betrügern gemacht habt. 

Also bitte, tut mir den Gefallen:

Bitte belügt Euch wenigstens nicht selbst, sondern steht zu dem Mist,
den Ihr fabriziert. 

Ja,… jetzt sitzt Ihr da, ganz kleinlaut und mit großen Augen…
Jetzt hab ich Euch verschreckt, nicht wahr?…MannMannMann
Habt Euch nicht so, Ihr Weicheier, Ihr Heulsusen!…Los, trinkt!…
Der Wein ist gut, nehmt!…Prost!…Und?…Guter Wein, oder? …Mmmh!…Hier…ähm:

Hab ich Euch schon einmal die Geschichte erzählt, als mir zu Ehren im fernen Osten beim Pascha eine kleine Feierlichkeit gegeben wurde und es dabei zu einer Wette kam?
Ich behauptete mit Recht, dass ich ihm innerhalb einer Stunde einen höchst köstlichen Wein aus meinem Schloss, einen Tokaya servieren werde, der tausendmal besser sei, als sein Wein, der auch nicht schlecht sei, aber eben nicht so gut, wie meiner …

+++Über die Schädlichkeit des Tabaks+++

Der alte, zerstreute Njuchin raucht zwar selbst, folgt aber dem Befehl seiner Frau, über dessen Schädlichkeit einen Vortrag zu halten. Das Ergebnis ist eine zerfahrene Rede über die eigene missliche Lebenslage.
…originell, unterhaltend, erheiternd…
Zitat:
»Ich habe dreiunddreißig Jahre mit meiner Frau verlebt, und ich kann sagen, es waren die besten Jahre meines Lebens, nicht eigentlich die besten, sondern im allgemeinen. Mit einem Wort, sie sind verstrichen wie ein einziger glücklicher Augenblick, genaugenommen soll der Teufel sie holen.«
Ein szenischer Monolog mit Stephan Boden

Dauer: 25 min.

+++DIE BÜRGSCHAFT+++

Wir haben die Ballade, ob ihrer tollen Dramatik, in Szene gesetzt
und teilweise aktualisiert, aber ohne sie zu zerstören!!!
Gerade zu Weihnachten ist “Die Bürgschaft” eine schöne Geschichte
mit der wunderbaren, finalen Moral:

“…und die Liebe, sie ist doch kein leerer Wahn,
so nehmet auch mich zum Gefährten an!
Ich sei, gewährt mir die Bitte:
In Eurem Bunde der Dritte!”

Dauer: ca.: 30min.
Es spielen: Nils Adam und Stephan Boden
Aufbau: 45min.
Abbau: 30min.
Technik: Wir brauchen eine Stromzufuhr (Schuko).
Bühne: 5m (Breite) x 3m (Tiefe) – bestenfalls erhöht, damit alle etwas sehen!

 

+++Ein echter Evergreen mit Happy End+++ Schillers Bürgschaft! +++

 

 

+++So ein Struwwel Peter+++

Hier klicken, um den “Struwel_Trailer” anzuhören!!!

So ein Struwwel Peter

ein moderner Moritatengesang von THEATERfahrendesVOLK

Live am 1.Mai auf dem Jahnplatzfest

Lange hat`s gedauert bis THEATERfahrendesVOLK ein würdiges Nachfolgestück für “Max und Moritz” gefunden hat, doch nun ist es offiziell: Wir spielen “So ein Struwwelpeter”, eine Auswahl von acht Geschichten aus dem Kinderbuch von Hansgeorg Stengel und Karl Schrader.

Die Geschichten vom bockigen Martin, vom Tierquäler Matthias, vom fernsehverrückten Frank, vom verbrannten Spielzeug, vom Mäkelfritzen, vom Faxenmacher Franz, vom Kaputtmacher Siegfried und der alten Oma Enzenbach.

Die wunderschönen Versreime, gepaart mit den frechen Bildern, machten das Buch zu einem großen Erfolg. In der Inszenierungen von THEATERfahrendesVOLK wird ebenfalls beides bedient.

RentnerRapper mit Fangemeinschaft

 
Was ist ein Moritatengesang?

Annodazumal war es ein Mann mit einem Leierkasten,
der „bebilderte, schauderhafte, aber vor Allem wahre Geschichten“
gesanglich zum Besten gab,

denn die BILD Zeitung gab es damals noch nicht.

Im Kern erhalten wir den Moritatengesang,
wir transportieren ihn lediglich in die heutige Zeit,
machen daraus modernen Sprechgesang.

…Fette Beats und coole Rimes!!!…Yeah!…

Drei Senioren ertappt, als sie ihrem Hobby nachgingen.

 

 

 

Drei ältere Herren treffen sich zum Frühsport im Park
Doch eigentlich machen sie nur ein Kaffekränzchen
und reden über dies und das.
Aktuelle Zeitungsartikel über Vandalismus, dem Feuerteufel
und Großeinsätzen wegen bockiger Kinder geben jeweils die Impulse eigene Geschichten über die Themen zu erzählen.

Es spielen: Nils Adam, Stephan Boden und “DJ Légères”!!!

Spielfläche: (4m x 4m).

Das Programm dauert 35 – 45 min. (anpassbar)/ Doppelvorstellung ist möglich.
Es kann sowohl Drinnen, als auch Draußen gespielt werden.

Das neue Kinderprogramm von THEATERfahrendesVOLK
Erich, Günther und Norbert.

 

 

+++Odysseus+++

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Homers ” Odyssee”  ist eine der schönsten Geschichten der Welt.

Wir transportieren sie ins Weltall.
Odysseus ist ein listenreicher Computerfreak, der sich mit seiner Raumflotte nach gewonnenem Krieg gegen den Planeten “Troja 1″ auf der Heimreise  zur Erde befindet. Hier beginnt unsere Geschichte. Kikonen, Sirenen, Zyklopen, Laistrigonen, fremde Planeten und sonderbare Erscheinungen in weit entfernten Galaxien.

Ein Spaß für die ganze Familie.
Altersempfehlung:  10 Jahre

Dauer: 2 x 45min. (plus Pause)

Premiere: 16 September 2013 im Carl Zeiss Planetarium Jena
EINLASS: 19h30 / Beginn: 20Uhr
Preise siehe: ZEISS- PLANETARIUM

http://www.planetarium-jena.de

 UND   HIER   EINE    KLEINE    HÖRPROBE:
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Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Eine uralte Geschichte, die größte Geschichte aller Zeiten, wird NEU erzählt.
Betlehem…ein Kind wird geboren…die erste Volkszählung findet statt…
Massaker…Kindermord… Revolution und Mystik…
All diese Themen werden aus der Kiste gekramt und ans Licht gebracht.
Komisch, aber nicht blasphemisch!

Es treten auf:
Gott selbst, Mary und Jo, Gundula Gause, ein Hirte, Gunter Gabriel,
Kaspar aus dem Land von morgen, Engel und Teufel, Ochs und Esel,
Frau und Herr Rodes, ein Baby, das einfache Volk, Dr. Brinkmann,
ein Krokodil, ein Polizist und viele Andere.

Premiere: 1.November 2012, auf dem Kurztheaterspektakel der „Freien Bühne Jena“.

Nach dem großen Erfolg von „Max und Moritz“ nimmt THEATERfahrendesVOLK
nun die Weihnachtsgeschichte komödiantisch auf` s Korn.
Kleine gesellschaftskritische Seitenhiebe sind selbstverständlich mit eingebaut.
Die Figuren springen allesamt aus einer großen Kiste heraus.
Kasperletheater, Figurentheater, Schau- und Hörspiel werden stilistisch vermengt.
Die Situationskomik erinnert zeitweise an Dario Fo
und an Monty Pythons “flying circus”.

Es spielen: Nils Adam und Stephan Boden

Stephan Boden, Schauspieler und Regisseur,
arbeitete am Volkstheater Rostock, am Theater Paderborn, am Staatstheater Hannover,
am Stuekke Theater Berlin. Er ist bekannt aus Film und Fernsehen,
spielte neben Veronica Ferres in: „Die Frau vom Checkpoint Charlie“,
mit Leonard Lansink und Oliver Korittke in: „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“,
war in „Soko Wismar“ und vielen anderen Filmen zu sehen.
2005 gründete er den mobilen Kulturbetrieb: THEATERfahrendesVOLK
und tourt seither mit eigenen Produktionen durchs Land.

Ein kurzweiliges Schmankerl für jede Weihnachtsfeier!

Dauer: 50 min.

siehe auch unter: VIDEO