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Film

+++Die HORIZONTALE+++

Jankel Schmidt-Hammersberg auf der Saalehorizontalen.

(Wandern mit Jankel Schmidt-Hammersberg)

++++eine Mockumentary ++++

Dauer: 600 Sekunden

Jankel Schmidt-Hammersberg, Urenkel von Bernhard Grzimek, ist ein Tier- und Naturfilmer,
der „Die HORIZONTALE“, einen 100 km langen Wanderweg in Thüringen, bewältigen will.
Dabei erklärt er selbstverständlich, auf seine spezielle Art und Weise, auch die dort ansässige
Tier- und Pflanzenwelt, sowie die geologischen Besonderheiten der Saalehorizontale.

 

ein Film
von
THEATERfahrendesVOLK
Schleck^Stecker
& monoKino

 

Screening im Rahmen des Kinokabaretts: 14.September 2014 im Kino Schillerhof Jena
produziert in 72 Stunden auf dem KdJ Fesival 2014

DIE HORIZONTALE – Wandern mit Jankel Schmidt-Hammersberg from THEATERfahrendesVOLK on Vimeo.

 

Urenkel von Berhard Grzimek erkundet, nach zahlreichen Expeditionen, nun die Horizontale.

Im Rahmen des Festivals “KinoDynamique Jena” entstand in 72 Stunden der Kurzfilm “Die HORIZONTALE”.
Am Sonntag, den 14. September 2014 wurde das “Film”- Erstlingswerk von THEATERfahrendesVOLK im Kino des Schillerhof Jena erfolgreich ausgestrahlt .
Fortsetzungen der Doku-Satire sind angedacht, suchen allerdings aufgrund des höheren Aufwands noch nach dem richtigen Finanzierungsmodell.

 

Hier erste Pressestimmen:

…Ein aberwitziger Kurzfilm der besonderen Art…
(vanity fair)

…Schmidt-Hammersberg ist lehrreich und verstörend zugleich…
Ein Film, den man gesehen haben muss…

(Die Bunte)

Andreas Kieling ist bei ihm in die Lehre gegangen, doch er hat nichts gelernt!…
Schmidt-Hammersberg bleibt der Einzige Meister seines Fachs!…

(Bravo)

Jankel Schmidt-Hammersberg zeigt uns das fremde Universum vor unserer Haustür…
(Wendy)

Über Jankel:

Jankel Schmidt-Hammersberg

Abenteurer & Naturtierfilmer

Jankel Schmidt-Hammersberg, 1965 im türkischen Berlin geboren, floh 1980 als Fünfzehnjähriger in die DDR. Er reiste durch Russland und China, fuhr mit der Schwalbe an die Ostsee, arbeitete als Tabledancer und Getränkelieferant. Seit 1990 bereist Schmidt-Hammersberg als Naturfotograf und Dokumentarfilmer die Welt. Für ihn sind Abenteuer Selbstzweck; sie dienen ihm dazu, das Leben in der Wildnis zu dokumentieren, davon zu lernen, oder nicht.

Heute ist Jankel Schmidt-Hammersberg einer der bekanntesten deutschen Tierfilmer; seine Filme sollten schon vielfach preisgekrönt werden. Vor allem dem großen Mutz kam er bei seiner Arbeit besonders nahe. Kaum jemand hat soviel Zeit mit dem braunen Mutz verbracht und ist mit den Gewohnheiten und Eigenarten so vertraut wie er. Als im Sommer 2006 ein unkontrolliertes Mutzsterben Deutschland in Atem hielt, war Jankel Schmidt-Hammersberg als Mutzbratenexperte vielfach in den Medien.

Mehrere Monate im Jahr ist er auf Expeditionen und Drehreisen rund um den Globus unterwegs, vorwiegend in den dünn besiedelten Gegenden Nordrheinwestfalens. Die restliche Zeit lebt Jankel Schmidt-Hammersberg mit seiner sechsköpfigen Familie in einer Sozialwohnung in Jena-Lobeda.

Er veröffentlichte Reportagen und Aufnahmen in zahlreichen Tageszeitungen sowie großen Hochglanz Magazinen. Seine Filme werden weltweit über National Desorganisation Channel ausgestrahlt. Dem deutschen Publikum ist er u.a. durch die ZDF-Serie „Streit um Drei” bekannt. Für den ARD 19teiler „Wie schmecken Tiere, die wir nicht kennen” wurde er mit dem Goldenen Kochlöffel, dem Oscar der Blauäugigen ausgezeichnet.